Neueste Geschichte und Zeitgeschichte
print


Navigationspfad


Inhaltsbereich
Dr. Eva Oberloskamp

Dr. Eva Oberloskamp

Kontakt

Postanschrift:

Institut für Zeitgeschichte München – Berlin
Leonrodstr. 46b
80636 München

Telefon: +49 (0) 89 / 12688 - 178

Sprechstunde:
Nach Vereinbarung

Kurzvita

Download des ausführlichen Curriculum Vitae

Eva Oberloskamp ist seit 2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München – Berlin. Sie wurde 2008 mit ihrer Arbeit „Fremde neue Welten. Reisen deutscher und französischer Linksintellektueller in die Sowjetunion 1917–1939“ im Rahmen eines Cotutelle-Verfahrens an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Université Paris Sorbonne – Paris IV promoviert. Die Arbeit wurde mit dem Dissertationspreis der Münchener Universitätsgesellschaft und dem Ehrenpreis der Association pour l’emploi des cadres und der Deutsch-Französischen Hochschule ausgezeichnet. 2017 erschien ihr zweites Buch „Codename TREVI. Terrorismusbekämpfung und die Anfänge einer europäischen Innenpolitik in den 1970er Jahren“. Seit 2017 arbeitet sie an ihrem Habilitationsprojekt zum Thema „Aufbrüche zur ‚Energiewende‘. Diskurse und politisches Handeln zwischen Ökologie und Ökonomie in der Bundesrepublik Deutschland und in Großbritannien (1970er und 1980er Jahre)“. Eva Oberloskamp hat von 2006 bis 2016 Lehraufträge an der LMU wahrgenommen und von 2016 bis 2020 an der Universität Augsburg; seit 2021 lehrt sie wieder an der LMU.


Wichtigste Publikationen (Auswahl)

Download des gesamten Publikationsverzeichnisses

Monografien

  • Fremde neue Welten. Reisen deutscher und französischer Linksintellektueller in die Sowjetunion 1917–1939, München 2011 (zugleich Dissertation Ludwig-Maximilians-Universität München/Université Paris Sorbonne – Paris IV 2008).
  • Codename TREVI. Terrorismusbekämpfung und die Anfänge einer europäischen Innenpolitik in den 1970er Jahren, Berlin/Boston 2017.

Sammelbände

  • Germany and European Integration (= German Yearbook of Contemporary History, Bd. 4), Berlin 2019 (hg. mit Mark Gilbert/Thomas Raithel).
  • Warten auf Godot? Intellektuelle seit den 1960er Jahren, Berlin/Boston 2020 (hg. mit Ingrid Gilcher-Holtey).

Aufsätze

  • Das Olympia-Attentat 1972. Politische Lernprozesse im Umgang mit dem transnationalen Terrorismus, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 60 (2012), S. 321-352.
  • Auf dem Weg in den Überwachungsstaat? Elektronische Datenverarbeitung, Terrorismusbekämpfung und die Anfänge des bundesdeutschen Datenschutzes in den 1970er Jahren, in: Cornelia Rauh/Dirk Schumann (Hg.): Ausnahmezustände. Entgrenzungen und Regulierungen in Europa während des Kalten Krieges, Göttingen 2015, S. 158-176.
  • The European TREVI Conference in the 1970s: Transgovernmental Policy Coordination in the Area of Internal Security, in: Journal of European Integration History 22 (2016), H. 1, S. 29-45.
  • Towards the German ‘Energiewende’: Ecological Problems and Scientific Expertise in West German Energy Policies during the 1970s and 1980s, in: Frank Trentmann/Anna Barbara Sum/ Manuel Rivera (Hg.): Work in Progress. Economy and Environment in the Hands of Experts, München 2018, S. 233-261.
  • Energy and the Environment in Parliamentary Debates in the Federal Republic of Germany, United Kingdom and France from the 1970s to the 1990s, in: Christian Wenkel u.a. (Hg.): The Environment and the European Public Sphere. Perceptions, Actors, Policies, Cambridge 2020, S. 203-217.

Habilitationsprojekt